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Pflegeimmobilien statt Altenghettos

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Pflegeimmobilien statt Altenghettos

Die Statistiken des statistischen Bundesamt belegen, dass die Zahl der Pflegebedürftigen von derzeit 2,6 Mio im Jahre 2030 auf 3,4 Mio ansteigen wird. Diese Entwicklung wird zwangsläufig zu einem Anstieg an Pflegeheimbewohnern führen. Darum setzen vorausschauende Investoren auf Pflegeimmobilien.

"Pflegeimmobilien die Antwort auf die Inflation"

In den Jahren 2006 – 2007 führte das zu einem Anstieg der Pflegebetten in Deutschland um 5%.
Die Prognose des statistischen Bundesamtes hält allerdings einen rapiden Anstieg bei den Bewohnern von Pflegeheimen eher für unwahrscheinlich, da die ausgezeichnete medizinisch-technische Versorgung den Pflegefall immer weiter hinauszögert.

Dadurch dass die Bundesregierung die stationäre Versorgung durch private Unternehmen oder Verwandte fördert, steigt die Zahl der Senioren in Pflegeheimen nicht rapide. Sie wird weiter steigen, wenn auch nicht stetig, denn ab einem gewissen Zeitpunkt ist der Umzug in ein Pflegeheim unausweichlich.

"Pflegeimmobilien die Zukunft"

Wie ein anerkanntes Marktforschungsinstitut herausgefunden hat, möchten die Senioren nicht in Altenghettos leben, sie möchten auch in hohem Alter weiter integriert sein, darum werden bereits jetzt ca. 50% aller Pflegebedürftigen zu Hause versorgt.

Seniorenresidenzen bieten heutzutage die passende Alternative zu den Pflegeheimen. Seniorenresidenzen bieten älteren Menschen die Möglichkeit optimal medizinisch versorgt zu sein und dort mit Menschen ihres Alters gemeinsamen Interessen nachzugehen.

Ihre Informationen zum Thema "Pflegeimmobilien"stehen für Sie bereit.

Ihr Deutsches Finanzhaus am Rhein

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